ARCHITEKTUR- UND IMMOBILIENFOTOS – ÜBERALL IN BERLIN

ARCHITEKTURFOTOGRAFIE

Architekturfotografie, Immobilienfotos, Exposébilder – es gibt viele Namen für die Innen-und Außenaufnahmen, die heute immer öfter von uns Fotografen gebraucht werden.

  • Wer als Makler oder Eigentümer Haus, Wohnung oder sonstige Immobilien verkaufen will, möchte diese schön bebildern.
  • Architekten, aber auch Handwerker zeigen gerne auf Flyern und Webseiten, was sie können.
  • Hotels, Gastronomen & Locations machen Appetit und zeigen sich in ihrer Einzigartigkeit
  • Firmensitze von Fabrik bis Verwaltung sollen in besten Glanz erstrahlen

OBJEKTFOTOS MACHEN DIE ANFRAGE

Ganz klar: Für Eigentümer, Makler und Vertriebe sind die Zeiten vorbei, in denen man verwackelte Handyfotos von überblitzten Zimmern und Fluren mal eben ins Netz hochladen konnte, um den Terminkalender mit Besichtigungen vollzuschreiben. Zumindest in Berlin. Trotz der konstant steigenden Preise, ob für Kauf oder Miete.

Für ImmoScout, Webseite und Exposé sind heutzutage schöne, herausragende Fotos unerlässlich. Sie sind nicht nur Bedingung dafür, dass sie Rückläufer bekommen, sondern auch dabei, dass sich die richtigen melden. Wenn Ihr Titelbild bei ImmoScout beim Betrachter nicht ins Schwarze trifft, haben Sie nur den Bruchteil einer Chance, dass er das Exposé aufruft.

Studien haben gezeigt, dass hochwertige Immobilienfotos nicht nur die Wahrscheinlichkeit steigern, eine Besichtigung zu vereinbaren. In der Zeit, die von der Kontaktaufnahme bis zu Besichtigung vergeht, hat ihr Interessent jede Menge Zeit, Neugier und Vorfreude aufgebaut. Das ist nicht nur schön, es ist dann bei der tatsächlichen Besichtigung auch wahrscheinlicher, dass er kleinere Mängel oder Nachteile (die es bei jedem Objekt gibt) mit mehr Nachsicht betrachtet.

Das ist auch einer der Gründe, warum sich Immobilienvermarktung durch attraktive Präsentation nachweislich erheblich beschleunigen lässt.

IMMOBILIENFOTOS BRAUCHEN PROFIS

Gerade bei Architektur und Immobilien ist es mit einer hochwertigen Kamera nicht getan. Man braucht eine ganze Menge Erfahrung, um typische Fehler zu vermeiden wie zum Beispiel stürzende Linien, oder falsche Proportionen. Hierbei ist nämlich die digitale Nachbearbeitung inzwischen genauso wichtig wie zum Beispiel bei Portraitfotos.

Man spricht bei Immobilienfotos tatsächlich auch von einer „Komposition“. Hier geht es um Blickwinkel, die ihrem Objekt besonders schmeicheln. Man muss ein Stück weit verstehen, was Architekt und Innenarchitekt sich gedacht haben, was die Atmosphäre ausmacht.

Ich als Fotograf muss die Frage beantworten, was wer auf welche Art sehen möchte.

Wenn Sie die Beifügung noch gestatten: Ein ganz bisschen künstlerische Begabung ist hier durchaus hilfreich und erforderlich.

IMMOBILIENBILDER, DIE BEWEGEN

Sie wissen längst, dass es bei Objektfotos nicht nur darum geht, Fakten zu übermitteln. Ansichten zu zeigen. Es geht darum, beim Betrachter Gefühle auszulösen. Neugierde. Sehnsucht. Prestige. Schließlich vermarkten wir Emotionen, keine Steine.

Als Fotograf erzeuge ich solche Fotos und damit solche Gefühle. Diese helfen Ihnen nicht nur dabei, ihr Objekt viel schneller zu vermarkten, sie bestärken gleichfalls ihr Image, ihre Marke und deren Wertigkeit.

IST JEDER FOTOGRAF IMMOBILIENFOTOGRAF?

Nicht ganz. Zur vollkommenen Beherrschung der Technik, dem Finden der richtigen Perspektiven und der Nachbearbeitung ist es ebenfalls wichtig, auf den Tageslichtverlauf zu achten. Nicht jede Immobilie lässt sich zu jeder Tageszeit fotografieren – auch nicht immer mit Kunstlicht.

Welcher Moment wäre da geeigneter als der beste?

Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will sucht auch immer eine neue Umgebung. Darum gehört die unmittelbare Nachbarschaft, die Mikrolage auch dazu. Es kann jeder Immobilie nur helfen, die Highlights aus der Umgebung zu finden, in entsprechende Szene zu setzen und ebenfalls zu zeigen. Der lauschige Italiener, der lächelnde, alteingesessene Obsthändler und die romantische Ecke im nahe gelegenen Park.

Oft ist auch die Vorbereitung des Motivs die eigentliche Arbeit. Konkret: Es muss aufgeräumt werden! Wo sich eine unglücklich gelegte Leitung, ein Schild oder ein Fleck oft noch retuschieren lässt, muss man manchmal wirklich Hand anlegen, um nicht kleine Dinge aufs Bild zu bekommen, die hinterher das ganze Foto zerstören.

Ob das jeder kann? Ich jedenfalls habe ein paar Jahre gebraucht.

 

Architekturfoto
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